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Hay meine Süße...

es scheint mir ja ganz so, dass du deinen blog hier ein wenig vernachlässigst...tz...tz..tz...
mäuschen schreib mal wieder was und zeig mal ein paar bilder her!!
Ich freu mich schon auf Mai :D

hab dich lieb und fühl dich gedrückt! :-*

Moni ( -/- ) 29.3.10 13:43

Eine Woche ist in Australien ganz schön lang! Meld dich doch mal wieder - oder hast du schon ein Baby-Katzen-Heim irgendwo im Nirgendwo gegründet?
Fühl dich geknuddelt,
Sara =)

Sara (Email ) 8.3.10 13:59

Hey Anja!
Tut mir leid, dass wir uns nicht verabschieden konnten...
Ich warte schon, dass du mal was hier in den Blog schreibst! Ich bin gespannt! Viel Erfolg, Spaß und Erfahrung! Und bis in ien paar Monaten. Wenigstens begrüßen werd ich dich!
Viele liebe Grüße
Corina

Corina (Email ) 22.2.10 17:11

Also ich will dich ja nicht als Lügnerin dastehen lassen, aber diesen angeblich ach so gefährlichen Eingeweidevogel konnte ich im GESAMTEN google nicht finden. Dafür aber diesen süßen Gesellen:

Bluebottles (Portugiesische Galeere):
Sind keine echten Quallen, sondern Polypenkolonien. Jede Portugiesische Galeere besteht aus einer Vielzahl von Polypen mit den verschiedensten Aufgaben. Die Tiere schwimmen an der Wasseroberfläche mit Hilfe einer gasgefüllten bläulichen Blase. Diese Blase ist an der Wasseroberfläche schwer zu erkennen und wird bis zu 3-6 cm lang. Nach unten werden die Tiere mit Tentakeln fortgesetzt. Die portugiesischen Galeeren können ihre Bewegungsrichtungen nicht selbständig festlegen. Sie werden durch den Wind und die Strömung auch zu den Stränden getragen. In Australien werden immer wieder Strände gesperrt, da es zu einem massenhaften Auftreten, in den Monaten Oktober bis März, kommt.

Dem verständlichen Drang, sich durch das «Plop»-Geräusch beim Zertreten des Gasblase des Hohltiers Genugtuung für erlittene Qualen oder entgangene Badefreuden zu verschaffen, sollten Badegäste allerdings nicht ungeschützt nachgeben. Auch nach dem Tod der Tiere können die Nesseln noch immer ihr Gift verspritzen.

Symptome:
Die Tentakel verursachen einzelne deutlich erkennbare Vernesselungen, die dem Schlag mit einer Peitsche ähneln. Als lokale Effekte sind die typischen Nesseleinwirkungen zu erkennen. Die Hautirritationen haben einen Durchmesser von 1 - 2 mm und sind sehr schmerzhaft. Eine Berührung der blassblauen Tiere verursacht Übelkeit, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe und Beklemmungen bis hin zur Atemnot.

Ich denke mal aus den essbaren Teilen wird Surimi hergestellt. Weitere süße Tierchen die du nicht mit nach Hause nehmen solltest unter:
http://www.australien-panorama.de/fakten/ausfauna_gefahr_sonstige.html
Da is auch ein Bild von der Galeere, sieht ein bisschen aus wie blaue Sülze.
Muss jetzt weg, den Vampir-Test machen (siehe Werbebanner weiter oben). Bis dann!

Uschi (Email ) 20.2.10 13:51

Hi Anja...

bissl leer hier...ich hoffe deine ersten berichte kommen bald

denk dran...nicht mit tieren spielen, die du nicht kennst :D
ganz liebe grüße aus dem kalten
Germany

Alex

Alex (Email ) 20.2.10 09:12

huuuhuuuu..
hoffe du bist gut angekommen und alles läuft so wie du willst. wünsche dir eine wunderbare zeit dort. genieße es.
liebste grüße
rieke

Rieke (Email ) 19.2.10 08:54

Wo bist du??? Wann kommst du wieder??? Und vor allem: SCHMECKT DAS ESSEN ? ? ? Sonst schick ich dir ein Care-Paket mit Linsensuppe. Bei DH is heut nix besonderes passiert, war auch langweilig ohne dich. Aber Saras Spinatlasagne hat mich ein bisschen getröstet.

*kitschigesgrußblablamitherzchen* Marie

Uschi (Email ) 17.2.10 23:06